Desinfektionsmittel – selbst herstellen

Geschrieben von medinout Redaktion - INFOBLATT am 12.03.2020

So mischt man Desinfektionsmittel nach den Vorgaben der WHO selbst –

Weil das Coronavirus für Lieferengpässe bei Desinfektionsmitteln zur Handdesinfektion sorgt, erfährst du hier, wie du zuhause mit wenigen Zutaten Desinfektionsmittel selbst herstellen kannst. Die folgenden Rezepte stammen von der Weltgesundheitsorganisation und sind auf haushaltsübliche Mengen von einem Liter angepasst. Die Zutaten sind im Internet erhältlich. (Das Originalrezept der WHO für 10 Liter mit weiterführenden Informationen findest du hier.)

Rezept 1 – Desinfektionsmittel
 Herstellung: Vermische die Zutaten in einem verschließbaren Behälter und schüttel sie gut.

  • Ethanol 96 %: 830 ml

  • Wasserstoffperoxid 3 %: 45 ml (optional)

  • Glycerin 98 %: 15 ml

  • Abgekochtes Wasser: 110 ml

Hinweis: Wasserstoffperoxid ist nicht zwingend für die Herstellung des Desinfektionsmittels nötig. Laut der WHO dient es dazu, Erreger in den verwendeten Behältnissen abzutöten. Dazu muss die Lösung aber 72 Stunden stehenbleiben, bevor du sie verwenden kannst. (optional)

Rezept 2 – Desinfektionsmittel
Herstellung: Vermische die Zutaten in einem verschließbaren Behälter und schüttel sie gut.

  • Isopropylalkohol 99,8 %: 750 ml

  • Wasserstoffperoxid 3%: 45 ml (optional)

  • Glycerin 98 %: 15 ml

  • Abgekochtes Wasser: 190 ml

Hinweis: Wasserstoffperoxid ist nicht zwingend für die Herstellung des Desinfektionsmittels nötig. Laut der WHO dient es dazu, Erreger in den verwendeten Behältnissen abzutöten. Dazu muss die Lösung aber 72 Stunden stehenbleiben, bevor du sie verwenden kannst. (optional)

Anwendung: Verteile 1TL des selbstgemachten Mittels  auf den Händen und verreibe es gründlich. Abwaschen ist nicht notwendig.


Die WHO weist in ihrer Anleitung auf folgendes hin:

  • Beide Desinfektionsmittel sind nur zur äußeren Anwendung.

  • Bewahre das Desinfektionsmittel immer unzugänglich für Kinder auf.

  • Vermeide Augenkontakt mit dem Mittel und spüle es notfalls sofort unter fließendem Wasser aus.

  • Entflammbar: Halte das Desinfektionsmittel fern von Feuer und großer Hitze.

  • Ethanol trocknet die Haut aus, das Glycerin kann bis zu einem gewissen Grad dagegen vorbeugen. Desinfektionsmittel aus dem Laden schützen die Haut jedoch besser vor Austrocknung. Dein selbstgemachtes Desinfektionsmittel sollte nur als Notlösung dienen.

HINWEIS: Kein Desinfektionsmittel kann zu 100 % alle Bakterien und Viren abtöten. Wende dich bei akuten Grippe-Symptomen an dein zuständiges Gesundheitsamt. Hier gibt es die offiziellen Informationen des Bundesgesundheitsministeriums oder des Robert Koch-Instituts.

Asthma & Allergien durch Wassermangel

Geschrieben von Michael J. Schulze am 29.02.2020

Wie genau wirkt sich aber Wassermangel auf Asthma & Allergien aus?

Asthma und Allergien (beide oftmals mit Antihistaminikum behandelt) können uns auf einen Wassermangel in unserem Körper hinweisen.
Histamin ist hier ein wichtiger Begriff. Histamin sorgt bei Wassermangel dafür, dass das vorhandene Wasser so sparsam wie möglich eingesetzt wird und je nach Wichtigkeit der Aufgaben im Körper verteilt wird.

Der körpereigene Botenstoff Histamin ist ein Neurotransmitter. Es ist am natürlichen Abwehrsystem des menschlichen Körpers gegen Fremdstoffe, Viren und Bakterien beteiligt. Aber in erster Linie reguliert Histamin den Durstmechanismus. Funktioniert der Wasserhaushalt problemlos, laufen alle Prozesse unbemerkt ab. Kommt es aber zu Wassermangel in unserem Körper steigen die körpereigene Produktion des Botenstoffes und dessen Aktivitäten erheblich an und es wird ein Notfallsignal, der Durst, erzeugt. Dies deutet auf eine Wasserrationierung innerhalb des Körpers hin.

Erfolgt eine erhöhte Histamin Ausschüttung in unseren Lungen, führt das zur Erregung der Bronchiolen. Der Körper macht sich dabei die Wirkung des Histamins zunutze und hält Wasser zurück, das normalerweise während der Atmung als Wasserdampf ausgeatmet wird. Anstatt Wasser beim Atmen zu verdampfen, wird dieses eingespart. Wenn es draußen kalt ist, sehen wir, wie unser Atmen „dampft“ – von diesem Vorgang sprechen wir gerade. Wasser hast also eine wichtige Bedeutung, wenn wir atmen: Beim Herauslassen der Luft aus unserer Lunge atmen wir Wasser aus.

Bei Wassermangel entstehen die Atemnot und der Hustenreiz. Dabei können sowohl Asthma als auch Allergien durch regelmäßige Zufuhr von reinem Wasser gelindert und behandelt werden – bei ausreichender und regelmäßiger Wasserzufuhr können Verbesserungen sichtbar werden, da durch die Zufuhr von Wasser die Produktion von Histamin in den Zellen vermindert werden kann.

Auch wird oft verkannt, dass Kaffee, Cola, Fanta, oder Ähnliches Wasser in seiner Funktion nicht gleichwertig ersetzen können.

Chronische Austrocknung kann also die primäre Ursache von Allergien & Asthma sein – ausreichende Zufuhr von Wasser (bestenfalls in seiner natürlichen Form) kann ganz natürlich vorbeugen und die Behandlung unterstützen.

Literaturhinweis:
Batmanghelidj, F. (2000, Stand 2012): „Wasser hilft: Allergien, Asthma, Lupus“; ISBN-10: 3932098811

Quelle: https://trink-was-reines.de/asthma-allergien/

Coronavirus SARS-CoV-2 und Covid-19

Geschrieben von medinout Redaktion - INFOBLATT am 24.01.2020

Ausführliches Infoblatt zu: Atemwegserkrankung “Covid-19” durch das “neuartige Coronavirus SARS-CoV-2”

– Seit dem 11. Februar 2020 hat das neuartige Coronavirus, welches zuvor vorläufig mit “2019-nCoV” bezeichnet wurde, einen neu festgelegten Namen: SARS-CoV-2.
Die Abkürzung SARS steht für “Schweres Akutes Atemwegssyndrom”. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, welches 2002/2003 bereits eine Epidemie ausgelöst hatte.
Auch die Lungenkrankheit, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst werden kann, hat einen finalen Namen erhalten und wurde von da an Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

! Echtzeit Krankheiten-Radar – Global Cases – Covid-19 !

Wie wird das neue Virus übertragen?
Das neueartige Coronavirus SARS-CoV-2 überträgt sich von Mensch zu Mensch. Der Hauptübertragungsweg ist dabei die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt über die Schleimhäute (z.B. Niesen, Küssen etc.) geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie über die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Eine Ansteckung ist auch bei Personen möglich, die keine oder nur leichte oder unspezifische Krankheitszeichen gezeigt hatten.

Wie lange dauert es, bis die Erkrankung nach Ansteckung ausbricht?
Nach derzeitiger Kenntnis geht man davon aus, dass es nach einer Ansteckung mit Covid-19 bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten.

Krankheitsverlauf der Covid-19-Atemwegserkrankung
Januar 2020: Nach anfänglicher Einschätzung von Experten im Januar 2020, kann die neuartige Lungenkrankheit bei ansonsten gesunden Menschen in den meisten Fällen mild, möglicherweise sogar ohne Symptome verlaufen.
Februar 2020: Bis Anfang Februar 2020 stellte sich jedoch heraus, dass eine Infektion meist bis zu 10 Tagen symptomlos verlaufen kann, bevor es zu spürbaren bzw. schnell nachweisbaren Symptomen kommt.
März 2020: Aktuelle Erkenntnisse führten am 23.03.2020 zu folgender Video-Beschreibung des Krankheitsverlaufs bei Covid-19 >


Wie kommt es zu einer Infektion mit den Coronaviren? Symptome und Therapie werden im NDR-Ratgeber-Videobeitrag verständlich und neutral erklärt.

Folgende Symptome können auf eine Infektion mit Coronaviren hinweisen:

  • Husten
  • Schnupfen,
  • Halskratzen
  • Kopfschmerzen
  • Fieber
  • Atemprobleme wie Kurzatmigkeit
  • Durchfall
  • Lungenentzündung
  • Geschmacks- und/oder Geruchsverlust > 16.03.2020 Quelle FAZ.net: LINK – Neue Symtome entdeckt!

Wann ein Arztbesuch ratsam ist:

  • Inzwischen wird in Deutschland erwartet, dass man vor einem Arztbesuch die Hotline-Nummer 116117 anruft.
    > Siehe dazu: 116117.de – Der ärztliche Bereitschaftsdienst
    Hat die Praxis zu? Mit der bundesweiten Rufnummer 116117 erreichen Sie den kassenärztlichen Notdienst überall in Deutschland.
  • wenn Symptome nicht innerhalb von ein bis zwei Wochen abklingen
  • wenn die Erkältung oder ein grippaler Infekt schwerer als gewohnt verläuft
  • wenn eine Erkältung oder ein grippaler Infekt von lang anhaltendem oder hohem Fieber begleitet wird
  • wenn ein Säugling oder Kleinkind erkrankt ist
  • wenn sich Symptome nach einigen Tagen der Besserung plötzlich doch wieder verschlechtern könnte dies ein Hinweis auf eine “bakterielle Superinfektion” sein.
  • wenn die Beschwerden häufig wiederkehren, solltest du eine mögliche Grunderkrankungen von einem Arzt abklären und ggf. behandeln lassen.
  • wenn es infolge eines hohen Fiebers nicht mehr möglich ist, Flüssigkeit und Nahrung aufzunehmen oder bei sich zu behalten.

Was sollten Personen tun, die Sorge haben, sich mit SARS-CoV-2 infiziert zu haben, oder die aus Regionen zurückkehren, in denen es vermehrt zu Übertragungen kommt?”
(Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de)
Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten,  bei der das neuartige Virus SARS-CoV-2 im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen. Durch das Gesundheitsamt erfolgt eine individuelle Befragung, um das individuelle Risiko zu erheben und Maßnahmen festzulegen. Gleichzeitig ist es damit möglich, bei Auftreten von Symptomen die medizinische Versorgung zu koordinieren.

Welche Behandlungen wären möglich?
Eine schützende Impfung oder eine spezielle Therapie zur Behandlung der Erkrankung ist bislang noch nicht bekannt und es sind keine spezifisch wirksamen Medikamente gegen Coronaviren zugelassen. Die Behandlung erfolgt bisher symptomatisch z.B. durch intravenöse Flüssigkeitsgabe, Kortisonpräparate gegen Entzündungen und Schwellungen und im akuten Falle auch Beatmung. Allerdings laufen derzeit Studien mit antiviralen Arzneimitteln, die im Tierversuch gegen Mers-Coronaviren gewirkt haben.

Selbstbehandlung – Was kann man selbst tun?

  • Vitamin D3 > Erklärvideo “Coronavirus – Abwehr mit Vitamin D ?- Dr. von Helden antwortet!”
    Gemäß den Ergebnissen internationaler Untersuchungen zu Covid-19, ist ein Mangel an Vitamin D ein gemeinsamer Nenner in Bezug auf eine schwere Erkrankung und Todesfolge bei Covid-19.
    Der Allgemeinarzt Dr. med. Raimund von Helden veröffentlichte diesbezüglich bereits am 13.02.2020 das voran genannt Erklärvideo.

Fazit: Es scheint sinnvoll und notwendig zu sein, präventiv und langfristig sofort mit der Einnahme eines Vitamin D3 Präparats zu beginnen, unabhängig vom Alter.
Ein entsprechender Hinweis an die Bevölkerung vom Gesundheitsministerium oder RKI in den Medien erfolgte nicht! – trotz einleuchtender Erklärung (siehe Video Dr. von Helden)
RKI Stand 13.02.2020 – nicht der Bevölkerung mitgeteilt!?!
RKI Stand 05.03.2020 – nicht der Bevölkerung mitgeteilt!?!!
RKI Stand 16.03.2020 – nicht der Bevölkerung mitgeteilt!?!!!
RKI Stand 27.03.2020 – nicht der Bevölkerung mitgeteilt!?!!!!

> Hinweis für ÄRZTE & Patienten: Aktives Vitamin D – Behandlung von lebensbedrohlich Erkrankten aufgrund des Vitamin D-Mangels mit aktiven Metaboliten – Medizinische Kurznachrichten der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie – Prof. Helmut Schatz, Bochum > Link

Folgende pflanzliche Präparate haben sich beispielsweise in der Praxis bei der Behandlung von Infektionen sowohl in den oberen als auch in den unteren Atemwegen bewährt. Sie sind rezeptfrei erhältlich und werden häufig von Ärzten, Lungenfachärzten und Therapeuten zur begleitenden Selbstbehandlung empfohlen:

  • ANGOCIN® Anti-Infekt N, ein pflanzliche Arzneimittel zur Infektabwehr, wirkt laut Hersteller gegen vielfältige Erreger von Atem- und Harnwegsinfektionen, insbesondere Viren und Bakterien. Es wirkt sowohl vorbeugend, als auch bei akuter und chronischer Atemwegsinfektion.
  • GeloMyrtol® forte, ebenfalls ein pflanzliche Arzneimittel, hat sich bei der Behandlung von bestehenden Infektionen sowohl in den oberen als auch in den unteren Atemwegen bewährt. Es ist dem Hersteller zufolge ein geeignetes Medikament bei akuter und chronischer Bronchitis (Entzündung der Bronchien, Lungenentzündung) sowie Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung).
  • BAOBAB-Pulver (Baobab-Frucht) kann sich im Falle einer einhergehenden Durchfallerkrankung positiv auf die Darmflora auswirken und den Stuhlgang stabilisieren. Baobab hilft das Immunsystem intakt zu halten und zu stärken.
  • Baobab enthält viele Antioxidantien, Vitamin B und C, Kalium, Kalzium, Eisen und Magnesium
  • Auch Eiweiß und die essenzielle Fettsäuren Omega-3-, Omega-6 und Omega-9 sind enthalten
  • Baobab ist sehr reichhaltig an Ballaststoffen, 22% löslich, 22% nicht löslich (reinigt die Darmzotten)
  • Es ist Glutenfrei
  • Hilfreich im Bereich von Magen-Darmerkrankungen, Durchfall, Verstopfung, Reizdarm Syndrom
  • Hilfreich bei Hautproblemen und Gelenkbeschwerden
    Baobab enthält viele Polyphenole. Diese sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe sollen stark entzündungshemmend, zellschützend, antioxidativ oder auch krebsvorbeugend wirken.

Wie gefährlich sind Vorerkrankungen?
Die Zahl der Sars-CoV-2-Infizierten in Deutschland steigt weiterhin. Münchner Medziner klären auf, bei welchen Vorerkrankungen erhöhte Vorsicht geboten ist. Ausführlicher Artikel mit Übersicht ( Quelle MERKUR.de 10.03.2020)

Infektionsschutz – Vorsichtsmaßnahmen

  • Husten und Niesen sollte man wenn möglich statt in die Hände, in den Ärmel eines Wollpullis oder Schals, da er viele Viren und Keime auffangen kann. Taschentücher sollten im Abfall entsorgt werden und nicht herumliegen.
  • Handhygiene ist sehr wichtig, weil Viren und Keime häufig nicht nur über die Luft durch Tröpfchen in den Körper gelangen können, sondern auch über eine Schmierinfektion. In öffentlichen Verkehrsmitteln kann das tragen von Handschuhe deshalb sinnvoll sein. Händeschütteln ist im Falle einer Krankheitswelle von 2019-nCoV besser zu vermeiden. Auch Hand-Desinfektionssprays und -Gele sind sinnvoll.
  • FFP-3 Masken – Einmal-Mundschutz zu tragen, reduziert laut Hersteller zu 99% sowohl das Risiko Viren oder Keime über Mini-Tröpfchen („Aerosole“) einzuatmen, als auch zu verbreiten. Darüber hinaus wirkt er auch als ein Schutz gegen Schmierinfektion durch Finger an Mund, Nase und Augen.
    Auch FFP-1 oder FFP-2 Masken verringern das Risiko einer Tröpfchen oder Schmierinfektion, die “offenen” Papiermasken” helfen primär gegen eine Schmierinfektion durch Finger an Mund und Nase.

Da eine Infektion mit Coronaviren wie eine virale Grippe, bzw. Lungenentzündung ablaufen kann, findest Du nachfolgend auch eine Übersicht unserer medinout-Lexikon-Artikel zur Prävention und meist frei verkäuflichen Wirkstoffen zur Selbstbehandlung:

Wann stellt der Arzt die Diagnose „neuartiges Coronavirus“?
Quelle: Robert Koch-Institut

Um Verdachtsfälle möglichst früh zu erkennen, wurden Ärzte, Kliniken und Labore verpflichtet, auch begründete Verdachtsfälle zu melden (CoronaVMeldeV).

Das Robert-Koch-Institut hat eine Falldefinition herausgegeben, mit deren Hilfe Ärzte im Notfall  ermitteln können, bei welchen Patienten eine Laboruntersuchung auf das neue Coronavirus durchgeführt werden sollte. Bisher gilt das hauptsächlich für Personen, die Kontakt mit einem bestätigten Fall hatten und die unter Atemwegsproblemen leiden oder für Menschen mit Atemwegsproblemen, die sich zuvor in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Wird das Coronavirus festgestellt, muss dies dem Gesundheitsamt gemeldet werden.

Bei der Diagnostik und Therapie von Personen zur weiteren diagnostischen Abklärung bzw. wahrscheinlichen und bestätigten Fällen mit Covid-19 sollten Maßnahmen des Infektionsschutzes eingehalten werden, die im Dokument “Empfehlungen des RKI für die Hygienemaßnahmen und Infektionskontrolle bei Patienten mit Pneumonien verursacht durch ein neuartiges Coronavirus (nCoV) aus Wuhan, China” beschrieben sind.

HINWEIS der medinout-Redaktion!
Hallo liebe Mitmenschen, Medinauten/innen, Gesundheitsinteressierte, Ärzte und Therapeutenkollegen/innen.
Die Realisierung der medinout – Weltgesundheitsplattform wurde von uns 2016 mit dem erklärten Ziel begonnen, solche Epidemien wie im Falle des Coronavirus Covid-19 zu verhindern, so früh wie möglich zu erkennen und Euch in so einer “Situation” unabhängig, neutral und hilfreich zu informieren.

Wenn unser medinout-Artikel für Euch informativ und hilfreich ist, dann unterstützt uns doch bitte durch Eure kostenfreie Registrierung bei medinout.com, Eure Lob-Funktion, durch produktive Kommentare und das weiterverbreiten unseres Coronavirus-Beitrags durch den URL-ShortLink > https://bit.ly/2O6kOWj < in den sozialen Medien.

Vielen Dank und gesunde Grüße an Euch alle
Medinaut ONE, Wolfgang F. Mosebach

Coronavirus SARS-CoV-2 und Covid-19

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 14.01.2020

Atemwegserkrankung “Covid-19” durch das “neuartige Coronavirus SARS-CoV-2”

– Seit dem 11. Februar 2020 hat das neuartige Coronavirus, welches zuvor vorläufig mit “2019-nCoV” bezeichnet wurde, einen neu festgelegten Namen: SARS-CoV-2.
Die Abkürzung SARS steht für “Schweres Akutes Atemwegssyndrom”. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, welches 2002/2003 bereits eine Epidemie ausgelöst hatte.

Auch die Lungenkrankheit, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst werden kann, hat einen finalen Namen erhalten und wurde von da an Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

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Die Lungenerkrankung Covid-19
bezieht sich somit auf ein 2019/2020 neu identifiziertes Coronavirus. Das neue Virus wurde am 31. Dezember 2019 erstmals offiziel gemeldet, dabei wurde das WHO-Landesbüro in China über eine Häufung von Patienten mit einer Pneumonie (Lungenentzündung) unbekannter Ursache in Wuhan, einer Stadt mit 19 Millionen Einwohnern in der Provinz Hubei, China, informiert.
27 Menschen waren zu diesem Zeitpunkt von der Lungenkrankheit betroffen, 7 schwebten in Lebensgefahr. Das Virus löste in der Folge die Coronavirus-Epidemie und dann auch Pandemie 2019/2020 aus.


Krankheitsverlauf der Covid-19-Atemwegserkrankung
Januar 2020: Nach anfänglicher Einschätzung von Experten im Januar 2020, kann die neuartige Lungenkrankheit bei ansonsten gesunden Menschen in den meisten Fällen mild, möglicherweise sogar ohne Symptome verlaufen.
Februar 2020: Bis Anfang Februar 2020 stellte sich jedoch heraus, dass eine Infektion meist bis zu 10 Tagen symptomlos verlaufen kann, bevor es zu spürbaren bzw. schnell nachweisbaren Symptomen kommt.
März 2020: Aktuelle Erkenntnisse führten am 23.03.2020 zu folgender Video-Beschreibung des Krankheitsverlaufs bei Covid-19

https://youtu.be/FzF-gUbBzXU

Wie kommt es zu einer Infektion mit den Coronaviren? Symptome und Therapie werden im NDR-Ratgeber-Videobeitrag verständlich und neutral erklärt.

Willst Du mehr erfahren?
Covid-19 Infoblatt – Ausführliche Informationen zu Covid-19 und Behandlung bzw. Selbstbehandlung

HINWEIS der medinout-Redaktion!
Hallo liebe Mitmenschen, Medinauten/innen, Gesundheitsinteressierte, Ärzte und Therapeutenkollegen/innen.
Die Realisierung der medinout – Weltgesundheitsplattform wurde von uns 2016 mit dem erklärten Ziel begonnen, solche Epidemien wie im Falle des Coronavirus Covid-19 zu verhindern, so früh wie möglich zu erkennen und Euch in so einer “Situation” unabhängig, neutral und hilfreich zu informieren.

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Medinaut ONE, Wolfgang F. Mosebach

Tetanus, Clostridium tetani, Seuche

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 25.02.2019

Das Bakterium Clostridium tetani produziert in der Wunde das hochgiftige Tetanospasmin und ist Auslöser der Infektionskrankheit Tetanus. Das Gift befällt die Nervenzellen der Muskeln und kann schwere Krämpfe verursachen.





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Scharlach, Streptokokkus pyogenes, Seuche

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 25.02.2019

Streptokokkus pyogenes ist ein häufig vorkommendes Bakterium. Es kann bei uns Menschen eine eitrige Angina, das heißt eine Mandel- mit Rachenschleimhautentzündung auslösen, oder auch Scharlach,  bei dem eine Angina mit einher geht.





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Poliomyelitis, Seuche

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 25.02.2019

Poliomyelitis, auch Kinderlähmung genannt, ist eine Virusinfektion, die vom Poliovirus aus der Familie der Picornaviridae ausgelöst wird. Seit 1988 bis 2012 ist die Anzahl der Erkrankungen um 99% zurückgegangen.





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Pocken-Variola, Seuche

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 25.02.2019

Pocken, auch als Variola bekannt, ist eine für den erwachsenen Menschen gefährliche bis tödliche Infektionskrankheit, die von Variola-Viren, auch Pockenviren genannt, verursacht wird.





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Keuchhusten – Bordetella pertussis, Seuche

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 25.02.2019

Keuchhusten, auch Pertussis (lateinisch für starker Husten), ist eine durch das Bakterium Bordetella pertussis hervorgerufene Infektionskrankheit, die sich über mehrere Wochen hinziehen kann.





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Hepatitis-B, Seuche

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 25.02.2019

Hepatitis B ist eine vom Hepatitis-B-Virus verursachte, ansteckende, akute Leberentzündung, die manchmal auch chronisch verlaufen kann und am häufigsten über Sexualkontakt übertragen wird.





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Masern, Seuche

Geschrieben von Medinaut ONE am 12.02.2019

 Masern wird durch das hoch ansteckende Masernvirus hervorgerufen. Sie ist in Entwicklungsländern eine noch immer gefährliche bis tödliche Infektionskrankheit, die vor allem Kinder betrifft.





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Tuberkulose

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 11.01.2019

Die Tuberkulose, früher auch als Schwindsucht bezeichnet, ist eine weltweit durch mehrere Arten von Mykobakterien verbreitete Infektionskrankheit mit zunehmender Häufigkeit.




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AIDS

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

AIDS wurde 1959 in Zaire, in der heutigen Demokratischen Republik Kongo, anhand einer Blutprobe erstmals erkannt. Bevor AIDS ausbricht gehen der Krankheit eine meist jahrelange, symptomlose HIV -Infektion voraus.



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Amöbenruhr, Entamoeba histolytica

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Die Amöbenruhr ist eine bakterielle Infektionskrankheit des Darmes durch den Erreger Entamoeba histolytica und ist weltweit verbreitet. Sie kommt jedoch vor allem in den Tropen und Subtropen vor und wird hauptsächlich durch verunreinigtes Trinkwasser und Speisen übertragen.




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Bilharziose, Schishtosomiasis

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Die Bilharziose, auch Schistosomiasis genannte tropische Infektionskrankheit, wird durch Larven von Saugwürmern der Gattung „Pärchenegel“ verursacht. Die Larven dringen bei Kontakt durch die menschliche Haut in den Körper ein.




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Chagas-Krankheit

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Die Chagas-Krankheit ist eine infektiöse parasitose Erkrankung und wurde von dem brasilianischen Bakteriologen und Arzt Carlos Chagas [Schagas] entdeckt.




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Cholera

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Cholera, auch Gallenbrechdurchfall genannt, ist eine schwere bakterielle Infektionskrankheit vorwiegend des Dünndarms, die durch das Bakterium Vibrio cholerae verursacht wird.




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Denguefieber

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Das Denguefieber ist eine Infektionskrankheit, die durch bestimmte Stechmücken, wie zum Beispiel der Tiegermücke, mit dem Dengue-Virus, einer Gattung der Flaviviridae oder auch Flavivieren übertragen wird.





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Ebola

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Ebola oder auch Marburg-Fieber genannt, das vom Ebola-Virus ausgelöst wird, ist eine lebensgefährliche Infektionskrankheit, deren Viren die Blut-, Leber- und Hautzellen zerstören.

Es greift verstärkt die Zellen des Immunsystems an, wodurch sich das Ebola-Fieber schnell ausbreitet.
Symptome sind Blutungen, wovon Haut sowie Schleimhäute, Augen, Mund, der Magen-Darm-Trakt und Organe betroffen sein können.

Ebola-Viren waren die Auslöser der Ebola-Fieber-Epidemie 2014 in Westafrika und der Epidemie 2018 in der Demokratischen Republik Kongo, welche bis heute andauert! Auch die Sahara, der Süd-Sudan, Gabun und Uganda sind verstärkt vom Ebola-Fieber betroffen.

Der seit August 2018 in den Provinzen Nord-Kivu und Ituri wütende jüngste Ausbruch der Ebola-Krankheit forderte bisher bereits 2.233 Menschenleben und droht Großstädte und Nachbarregionen zu erreichen.
Bis zum 05. Januar 2020 wurden in der Demokratischen Republik Kongo 3.390 Fälle des Ebola-Virus registriert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen!

RKI Robert Koch InstitutAktuelle Informationen zum Ebolafieber

Therapie: Unter Isolation erfolgt die Gabe von Flüssigkeit, Salze, Zucker sowie schmerz- und fiebersenkende Medikamente, Blutkonserven und Antibiotika.

  • Größe des Erregers:   4 µm          
  • Inkubationszeit:   3 – 16 Tage
  • Sterbewahrscheinlichkeit:   bis 90 %
  • Jährliche Infektionen:   28.500     
  • Nachweis seit:   1976

UPDATE Ebola Ausbruch WESTAFRIKA 2014
16.10.2014
statista.com von Mathias Brandt
4.484 Menschen sind laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bisher in Westafrika am Ebola-Virus gestorben, 8.973 Menschen haben sich insgesamt infiziert. Einige wenige weitere Fälle und Tote wurden in der Demokratischen Republik Kongo, Nigeria und dem Senegal registriert. Am schlimmsten wütet die Seuche in Liberia, das bisher 2.458 Tote zu beklagen hat. Ein Ende der Epidemie ist bislang noch nicht in Sicht. Informationen zum aktuellen Ebola-Ausbruch veröffentlich die WHO regelmäßig auf ihrer Seite. Weitere Informationen zu Ebola hat das Robert Koch Institut veröffentlicht.

UPDATE Ebola Ausbruch CONGO 2019/2020
WHOExternal Situation Report 74
Democratic Republic of the Congo
Bestätigte Ebola-Infektionsfälle seit August 2018 bis zum 05. Januar 2020:
Infizierte: 3390  – davon inzwischen Verstorben: 2233 (aktuelle Sterblichkeitrate 66%)

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Gelbfieber

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Das Gelbfieber, auch Ochropyra oder Schwarzes Erbrechen genannt, ist eine Virusinfektion, die durch Stechmücken übertragen wird. Das Virus vermehrt sich hauptsächlich in seinem Zielorgan, der Leber.




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Gonorrhoe

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Die Gonorrhoe ist eine der häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen. Diese bakterielle Infektionskrankheit befällt die Schleimhäute von Harn- und Geschlechtsorganen.




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Innere Leishmaniose

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Bei einer Innere Leishmaniose, oder auch viszerale Leishmaniose, Dum-Dum-Fieber, Schwarzes Fieber oder Kala-Azar genannt,  sind die inneren Organe (lateinisch viscera: Eingeweide) befallen.




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Lassafieber

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Lassafieber ist eine meldepflichtige Infektionskrankheit, die durch das Lassa-Virus durch Nagetiere auf den Menschen übertragen wird. Im Jahr 1969 starb in Nigeria eine amerikanische Missionsschwester in der Stadt Lassa. Daher der Name des Lassa-Virus.




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Lepra

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Lepra, auch Aussatz oder der lebende Tod genannt, ist eine chronische Infektionskrankheit, die lange Zeit durch das Britische Eichhörnchen verbreitet wurde und durch Mykobakterien ausgelöst wird.





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Lymphatische Filariose

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Die Lymphatische Filariose ist eine Infektionskrankheit, die auf Parasiten, wie Fadenwürmer, auch Filarien genannt, zurück zu führen ist. Sie gehört somit zu den Wurmerkrankungen.




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Malaria tropica

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Malaria – auch Sumpffieber, Wechselfieber, Marschenfieber, Febris intermittens, Kaltes Fieber oder Tropenfieber genannt – ist eine Infektionskrankheit, die von einzelligen Parasiten der Gattung Plasmodium hervorgerufen wird.




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Milzbrand

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Milzbrand oder Anthrax ist eine akute Infektionskrankheit, die durch Bacillus anthracis verursacht wird und hauptsächlich Paarhufer befällt. Meistens infizieren sich Menschen, die mit Nutztieren, anderen pflanzenfressenden Tieren  oder Tierprodukten arbeiten. 




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Pest

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Die Pest gibt es in Form von Lungen- sowie Beulenpest und ist eine äußerst ansteckende Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Yersinia pestis ausgelöst wird.




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Rotz

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Mit Rotz infizieren sich hauptsächlich Paarhufer wie Pferde oder Esel. Diese sind für uns Menschen eine gefährliche Infektionsquelle der Krankheit. Das verursachende Bakterium Burkholderia mallei kommt vor allem in Afrika, Asien und Südamerika vor.




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SARS, Schweres Akutes Atemwegssyndrom

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Das Schwere Akute Atemwegssyndrom SARS ist eine durch Corona-Viren ausgelöste Infektionskrankheit, die vorrangig unsere Lunge befällt und für uns Menschen lebensgefährlich ist.




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Schlafkrankheit, afrikanische

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Die afrikanische Schlafkrankheit, auch Trypanosomiasis genannt, ist eine durch die Tsetse-Fliege  übertragene und von den Parasiten Trypanosoma brucei ausgelöste Tropenerkrankung.




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Syphilis

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 10.01.2019

Syphilis, auch Lues genannt, zählt zur Gruppe der sexuell übertragbaren Infektionskrankheiten. Die Ansteckung mit dem Krankheitserreger Bakterium Treponema pallidum erfolgt meist durch Schleimhautkontakt beim Geschlechtsverkehr und wird ausschließlich von Mensch zu Mensch übertragen.




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Tollwut

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 09.01.2019

Die Tollwut, auch Hundswut, Wutkrankheit oder Rabies genannt, ist eine seit Jahrtausenden bekannte Infektionskrankheit,  die durch das Rabiesvirus das Zentrale Nervensystem bei Mensch und Tier bedrohlich angreift.




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Trichinellose

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 09.01.2019

Die Trichinellose oder auch Trichinen Krankheit, ist eine durch Parasiten (Würmer) hervorgerufene Infektionskrankheit und wird meist durch den Verzehr von rohem Schweinefleisch übertragen.




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Typhus

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 09.01.2019

Typhus oder Typhus-abdominalis ist eine durch das Bakterium Salmonella enterica oder der Unterart enterica Serovar Typhimurium hervorgerufene schwere Infektionskrankheit.




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Vogelgrippe

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 09.01.2019

Die Vogelgrippe ist eine Viruserkrankung der Vögel, insbesondere Geflügel wie Hühner und Puten, hervorgerufen durch das Influenza-A-Virus H5N1. Vereinzelt haben sich in den letzten Jahren auch Säugetiere und Menschen infiziert; somit ist diese Erkrankung eine Zoonose.




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Poliomyelitis, spinale Kinderlähmung

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 03.01.2019

Poliomyelitis, umgangssprachlich Kinderlähmung oder kurz Polio genannt, ist eine meist im Kindesalter auftretende, höchst ansteckende Infektion durch Polioviren.


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Pneumokokken

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 03.01.2019

Pneumokokken sind Bakterien, die schwere Infektionen verursachen können. Die Krankheit wird durch Husten oder Niesen (Tröpfcheninfektion) und Kontakt mit infizierten Personen übertragen.


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Haemophilus influenza b, (Hib)

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 03.01.2019

Haemophilus influenza b ist eine schwere bakterielle Infektion, für die eine namentliche Meldepflicht besteht. Sie kommt ausschließlich beim Menschen und sehr häufig bei Kindern in den ersten fünf Lebensjahren vor.



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Hepatitis B

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 03.01.2019

Hepatitis B ist eine gefährliche, ansteckende Virusinfektion der Leber. Der Verlauf dieser Krankheit kann eine leichtere Erkrankung über mehrere Wochen sein, bis hin zu einer schweren chronischen, also lebenslangen Erkrankung, die schwierig zu therapieren ist.





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Hand-Fuß-Mund-Krankheit

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 02.01.2019

Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit ist eine Virusinfektion, für die es keine Impfung gibt, die jedoch meist relativ harmlos verläuft. Wenn man sie durchlaufen hat, führt sie erst einmal für viele Jahre zur Immunität.





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Rotaviren, infektiöse Gastroenteritis

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 02.01.2019

Eine Rotavirusinfektion ist eine Erkrankung des Darmes, die du vor allem daran erkennst, dass plötzlich wässriger Durchfall auftritt. Auch Erbrechen, Bauchschmerzen oder Blut und Spuren von Schleim können im Stuhl auftreten.





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Meningitis

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 02.01.2019

Meningitis ist eine meldepflichtige, schwere bakterielle Infektion der Hirn- und Rückenmarkshäute, woran heute noch 10 % der Patienten sterben. Erschreckend ist die Tatsache, dass 40 % aller Patienten Kinder unter vier Jahren sind.





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Tetanus, Wundstarrkrampf

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 02.01.2019

Tetanus  oder auch Wundstarrkrampf genannt, ist eine schwere bakterielle Infektionskrankheit. Ab der neunten Lebenswoche kann man gegen den Erreger des Wundstarrkrampfes, Clostridium tetani, impfen.





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Diphtherie

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 31.12.2018

Diphtherie ist eine gefährliche bakterielle Infektionskrankheit, die zum Großfeld der Kinderkrankheiten zählt und meldepflichtig ist. Die Infektion wird durch Tröpfchen oder dem Kontakt infizierter Menschen und Gegenständen übertragen. Das bedeutet, wir haben eine Gruppenerkrankung, die gehäuft in Kindergärten oder Schulen vorkommt.



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Influenza, Virusgrippe

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 30.12.2018

Influenza, umgangssprachlich auch die echte Grippe genannt, ist eine sehr ansteckende Viruserkrankung, die meist im Winter in Epidemien auftritt. Die Grippe wird durch Husten oder Niesen infizierter Personen (Tröpfcheninfektion) und durch Kontakt mit infizierten Gegenständen, oft auch Türklinken, übertragen.

Ein bis zwei Tage nach der Ansteckung (Inkubationszeit) treten Schüttelfrost, Fieber, Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen, Husten sowie Abgeschlagenheit auf. Oft fühlt man sich nach einer Woche bereits besser, jedoch halten Mattigkeit und Abgeschlagenheit meist noch an. Gehe deinen Alltag nur langsam wieder an und treibe keinen Sport, das kann sich auf das Herz schädigend auswirken.

Bei zusätzlichen Symptomen wie Atembeschwerden, Abhusten von grünem, gelbem oder blutigem Schleim, suche erneut deinen Arzt auf, da du in der Regel Antibiotika sowie schleimlösende Präparate benötigst. Die Gabe von Schmerzmitteln, wie Paracetamol oder Ibuprofen, senkt das Fieber und lindert Kopf- und Gliederschmerzen.

Wichtig: Trinke während des Krankheitsverlaufs  viel Wasser und auch Säfte.  Bei Appetitlosigkeit versuche trotzdem zumindest eine stärkende Suppe zu essen.

UPDATE Influenza 2020
medinout.com – Deutschland 13.02.2020 – RKI zählt im Februar bislang rund 36.000 Grippefälle
Die diesjährige Grippesaison nimmt Fahrt auf. Bereits jetzt zeugen die aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI), dass sich deutlich mehr Menschen mit Influenzaviren infiziert haben als im Vergleich mit dem Vorjahr 2018/19.
Bereits rund 58.000 Influenzafälle wurden dem RKI seit der 40. Kalenderwoche 2019 gemeldet. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum etwa 23.000 weniger. Da die Grippesaison für gewöhnlich ihren Höhepunkt erst im Februar oder März erreicht, steht das Schlimmste aber wohl noch bevor. Für die Ärzte bedeuted die Grippesaison wieder jede Menge zusätzliche Arbeit, denn für 2018/2019 liegt die Anzahl grippebedingter Arztbesuche laut Schätzung des RKI bei rund vier Millionen.

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Scharlach

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 30.12.2018

Scharlach wird durch  Bakterien wie Streptokokken hervorgerufen, die zu den häufigsten Erregern von bakteriellen Krankheiten der oberen Luftwege zählen. Der meist schwere Infekt überträgt sich durch Tröpfcheninfektion, einer Vernebelung der Erreger in der Luft durch Husten und Niesen, wie auch durch Körperkontakt.





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Windpocken, Varizellen

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 30.12.2018

Windpocken auch als Wasserpocken, Feucht- oder Spitzblattern bezeichnet, sind eine Erkrankung, die vom Varizella-Zoster-Virus durch Tröpfcheninfektion übertragen und ausgelöst wird.





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Masern – Kinderkrankheit

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 30.12.2018

Masern sind eine sehr ansteckende Virusinfektion, für die ärztliche Meldepflicht besteht. Der Zeitraum von einer Ansteckung der Krankheit bis zum Ausbruch mit Ausschlag (Inkubationszeit) beträgt circa zehn Tage. Mit Beginn des Ausschlages sind Masern vier Tage ansteckend.





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Mumps

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 30.12.2018

Mumps ist eine Virusinfektion, die vor Einführung der allgemeinen Impfung von Kindern noch sehr häufig auftrat. Der Zeitraum einer Ansteckung bis zum Ausbruch von Mumps beträgt zwei bis drei Wochen (Inkubationszeit).





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Röteln

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 30.12.2018

Röteln ist eine ansteckende Virusinfektion, die mittlerweile durch Impfung im Kleinkindalter nur noch selten auftritt. Die Impfungen der Kinder, vor allem Mädchen vor der Pubertät, dienen auch als Vorbeugemaßnahme und Schutz des ungeborenen Kindes in einer späteren Schwangerschaft.





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Keuchhusten, Pertussis

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 30.12.2018

Pertussis, umganssprachlich auch Keuchhusten, ist eine schwere bakterielle Infektion, die eine sofortige ärztliche Behandlung mit Antibiotika erfordert. Vor der routinemäßigen Kombinationsimpfung  gegen Keuchhusten,  Tetanus und Diphtherie kam die Erkrankung bei Kindern sehr häufig vor.




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Drei-Tage-Fieber – Exanthema subitum, Roseola infantum, Sechste Krankheit

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 28.12.2018

Das Drei-Tage-Fieber, auch bekannt als Exanthema subitum, Roseola infantum oder Sechste Krankheit, ist eine typische Kinderkrankheit und wird durch Viren hervorgerufen.





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Herz – Kreislauf – Erkrankungen

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 23.12.2018

Mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, auch Kardiovaskuläre Erkrankungen, meint man alle Erkrankungen, die Gefäße wie Venen, Arterien, Herz und den Blutkreislauf betreffen.





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Chronische ischämische Herzkrankheit

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 23.12.2018

Die Chronische ischämische Herzkrankheit (Minderdurchblutung) wird auch als koronare Herzkrankheit bezeichnet, die am häufigsten durch Arteriosklerose verursacht wird.




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Krankheiten der Leber

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 23.12.2018

Unsere Leber ist ein wichtiges Organ für den  gesamten Stoffwechsel, indem sie die Gallenflüssigkeit sowie lebenswichtige Proteine produziert. Sie ist im Organismus für die Aufnahme sowie Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, zum Beispiel Medikamente oder Giftstoffe, zuständig.





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Erkrankungen des Weichteilgewebes

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 23.12.2018

Weichteilgewebe, auch Weichgewebe genannt, sind Muskel-, Fett- und Bindegewebe. Nicht dazu gehören unsere Organe, das Deck- und Drüsengewebe, sowie Nervengewebszellen (Gliagewebe) und Knochen.





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Schmerzhafte, degenerative Gelenkserkrankungen

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 23.12.2018

Als eine degenerative Gelenkserkrankung bezeichnet man Veränderungen beziehungsweise Abnutzungen oder Schäden im Gelenk, welche über das altersentsprechende Maß hinausgehen.





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Schlafstörungen

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 23.12.2018

Viele Menschen leiden unter Ein- oder Durchschlafstörungen. Erwachsene benötigen im Durchschnitt sieben bis acht Stunden Schlaf. Im Alter kommen wir meist mit fünf bis sechs Stunden Schlaf aus.





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Konjunktivitis, Bindehautentzündung

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 23.12.2018

Eine durch Bakterien, Viren und Pilze ausgelöste infektiöse Bindehautentzündung ist sehr ansteckend und eine der häufigsten Erkrankungen der Augen. Die Entzündung kann jedoch auch nicht-infektiös ausgelöst werden.





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Koxarthrose, Hüftgelenkarthrose

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 23.12.2018

Die Koxarthrose ist eine degenerative Erkrankung, beziehungsweise eine starke Abnutzungserscheinung am Hüftgelenk, von der wir besonders häufig im Alter betroffen sind.





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Dorsalgie, umgangssprachlich Rückenschmerzen

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 23.12.2018

Plötzliche Rückenschmerzen treten meist bei Verspannungen auf, können jedoch auch durch einen Muskel- oder Bänderriss entstehen. Begünstigt werden Rückenschmerzen durch Bewegungsmangel, körperliche Fehlbelastung und Überlastung, egal ob durch private Bewegungsunlust, in Beruf und Sport oder durch dauernde Schonhaltung.





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Prostatahyperplasie, Vergrößerung der Prostata

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 23.12.2018

Die Benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist eine gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata) durch Vermehrung unauffälliger Zellen. Sie umschließt die Harnröhre zwischen Blase und Schließmuskel.





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Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 23.12.2018

Der Kohlenhydratstoffwechsel spaltet den Zucker in unserer Nahrung auf. Dies ist für unseren Körper ein lebenswichtiger Vorgang; denn die Kohlenhydrate (Zucker) sind die wichtigste Energiequelle für unseren Organismus.



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Onkologische maligne Tumorerkrankungen

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 23.12.2018

Maligne Tumore entstehen durch Milliarden von unkontrolliert wuchernden Zellen, die zu einer bösartigen Zunahme von Gewebebildung führen. Diese Krebszellen dringen in benachbartes Gewebe ein und zerstören es.





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Immunologie oder Immunbiologie

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 23.12.2018

Immunologie ist die Lehre über das biologische Abwehrsystem (Immunsystem) höher entwickelter Lebewesen wie wir Menschen. Das Immunsystem schützt uns und unser Gewebe vor Krankheitserregern, wie Bakterien, Viren und Pilzen.





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Gastroenterologie

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 23.12.2018

Die Gastroenterologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin und befasst sich mit Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, wie auch mit den am Trakt verbundenen Organen Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse.





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Rheumatologie

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 23.12.2018

Die Rheumatologie ist die Lehre der Entstehung, Behandlung und Verhütung rheumatischer Erkrankungen (Rheuma). Rheumatismus sind zum einen chronisch-degenerative und entzündliche Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat,  sowie andererseits Arthrosen.





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Chronische obstruktive Lungenkrankheit, Raucherlunge

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 21.12.2018

Die chronisch obstruktive Lungenkrankheit (COPD) entsteht nicht von heute auf morgen. Häufig steht es mit jahrelangem Rauchen (Raucherlunge) in Verbindung. Aber auch virale Infektionen oder häufige Belastung durch Staub und Gase am Arbeitsplatz können die Krankheit fördern.





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Zystitis – Blasenentzündung

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 21.12.2018

In aller Regel sind unsere Harnwege, Blase und Harnröhre (Urethra) frei von fremden Viren und Bakterien. Jedoch können Erreger von außen über die Harnröhre in die Blase eindringen und so zu einer Blasenentzündung führen.





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Polyarthrose, Sonderform der Arthrose die besonders die Finger befällt

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 21.12.2018

Polyarthrose, auch Fingerarthrose genannt, ist eine Sonderform der Erkrankung und wird so bezeichnet, wenn mehrere Gelenke unseres Körpers gleichzeitig durch Arthrose von Verschleiß und Schmerzen betroffen sind.





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Osteoporose, umgangssprachlich Knochenschwund

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 21.12.2018

Knochenschwund ist eine Verminderung der knöchernen Gerüstsubstanz der Knochenrinde und -bälkchen. Es kommt zur Verringerung der mechanischen Belastbarkeit und dadurch zu Knochenbrüchen und –verformungen.





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Colitis Ulcerosa

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 21.12.2018

Die Colitis Ulcerosa ist eine chronische Entzündungskrankheit der Dickdarmschleimhaut. Außer einer genetischen Komponente sind weitere Ursachen noch relativ unbekannt.





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Pulmonale Herzkrankheit, Lungenhochdruck

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 21.12.2018

Bei einer Pulmonalen Herzkrankheit, auch Pulmonale Hypertonie genannt, handelt es sich um eine Erkrankung der kleinen Lungengefäße. Diese verengen sich zunehmend durch Zellwachstum in die kleinen Gefäß hinein.





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Akute (nicht dauerhafte) Infektionen der unteren Atemwege

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 21.12.2018

Diese meist nur kurzzeitig verlaufenden akuten Infektionen der unteren Atemwege betreffen häufig den Kehlkopf, die Luftröhre und die Lunge, jedoch am häufigsten die Bronchien.




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Spondylitis ankylosans, Morbus Bechterew

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 21.12.2018

Die Spondylitis ankylosans oder auch Morbus Bechterew, ist eine entzündliche und rheumatische Erkrankung. Sie beginnt schleichend, meist in den Kreuzbein-Darmbein-Gelenken.





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Divertikulose, gutartige Veränderung des Dickdarms

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 21.12.2018

Fast die Hälfte der Bevölkerung hat in der Dickdarmwand kleinere Ausstülpungen der Schleimhaut, auch Divertikel genannt. Sie sind an sich nicht ernstlich krankhaft; jedoch wenn sie sich mit Stuhl oder Nahrungspartikeln (zum Beispiel Sesamkorn) füllen, kann darauf eine Entzündung folgen.





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Arthrose, Krankheiten der peripheren Gelenke

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 21.12.2018

Die häufigste Ursache von Gelenkschmerzen und –steifigkeit ist der schleichend enstehende Knorpelverschleiß (Arthrose) in den Gelenken. Arthrose tritt meist im Alter, häufig an den großen Gelenken wie Knie, Hüften oder Schultergelenken auf.




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Hämorrhoiden und Perianalvenenthrombose

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 21.12.2018

Die Perianalvenenthrombose, auch Analthrombose genannt, ist besonders beim Stuhlgang sehr schmerzhaft. Eine typische Schwellung im Bereich des Afters entsteht durch ein Blutgerinsel in den oberflächlichen Venen.





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Gonarthrose, Kniegelenksarthrose

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 21.12.2018

Eine Kniegelenksarthrose, auch Gonarthrose genannt, zeigt sich bei verschlissenen Knorpelschichten unserer Gelenkflächen. Die schmerzhafte Gonarthrose kommt häufiger im Alter vor.





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Essentielle (primäre) Hypertonie, Bluthochdruck

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 21.12.2018

Die Essentielle Hypertonie ist eine Form des Bluthochdrucks, für die keine Grunderkrankung als Ursache vorliegt. Sie wird auch als Primäre Hypertonie bezeichnet. Man erkennt die Primäre Hypertonie an dem dauerhaft zu hohen Blutdruck in den Arterien.





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Virusinfektion

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 21.12.2018

Wir haben eine Virusinfektion, wenn Viren in unserem Körper die passenden Wirtzellen finden und sich vermehren. Viren gelangen durch verletzte Haut, unsere Nahrung oder Tröpfchen- und Schmierinfektion in unseren Körper.





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Akuter Myokardinfarkt, Herzinfarkt

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Ein Myokardinfarkt ist eine plötzliche Sauerstoffunterversorgung im Herzmuskel. Die Blutgefäße verengen sich  hochgradig, zum Beispiel durch krankhafte Ablagerung von Cholesterin in der Arterienwand (Arteriosklerose), in einem oder auch mehreren Arterienästen des Herzens.





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Gastroenteritis, Magen-Darm-Grippe und Kolitis

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Durchfall und Erbrechen sind oft auf eine Entzündung der Magen-Dünndarm-Schleimhaut (Gastroenteritis) zurückzuführen. Die Übertragung findet meist durch fäkal-orale Schmierinfektion statt.





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Herzinsuffizienz, Herzkrankheit mit verminderter Blutpumpmenge

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Bei Herzinsuffizienz, umgangssprachlich auch Herzschwäche, ist es dem Herzen nicht möglich, die zur Versorgung des Körpers benötigte Blutmenge durch die Arterien zu befördern, ein sogenanntes >Vorwärtsversagen<, und den Blutrückstrom über die Venen aufzunehmen, dem >Rückwärtsversagen<.





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Herpes, Infektionen durch Herpesviren

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Das Herpes-simplex-Virus (HSV) ist weit verbreitet. Die Durchseuchung der Bevölkerung liegt mit 90 % sehr hoch. Die Ansteckung durch das Virus erfolgt häufig bereits im Kleinkindalter, was oft nicht bemerkt wird.





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Dermatophytose (Tinea) – Fußpilz

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Dermatophytose (Tinea) ist eine Pilzinfektion und befällt meist die Haut zwischen den Zehen. Der Fußpilz ist eine der weltweit häufigsten Hauterkrankungen überhaupt.





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Harnwegsinfektion

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Unser Harntrakt filtert über die Nieren die Abfälle aus unserem Blut.  Dort gebildeter Urin fließt in die Blase, die sich wiederum über die Harnröhre (Urethra) nach außen entleert.





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Akute Bronchitis

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Die akute Bronchitis ist eine Entzündung der Bronchien mit hartnäckigem Husten, manchmal mit schleimigem Auswurf. Auch keuchender Atem, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen können hinzukommen.




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Depression

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Die meisten Menschen haben ab und zu ein Stimmungstief. Doch wenn man depressiv ist, wird das Stimmungstief zum Dauerzustand. Dann ist man niedergeschlagen und bricht oft schon beim kleinsten Anlass in Tränen aus.





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Kardiale Arrhytmien, Herzrhythmusstörungen

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Herzrhythmusstörungen ist ein Sammelbegriff für alle Störungen der Frequenz oder Regelmäßigkeit des Herzschlags. Herzrhythmusstörungen können funktionell oder organisch bedingt, harmlos oder krankhaft sein.





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Asthma Bronchiale, chronische Atemwegserkrankung

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Pfeifende Geräusche beim Ausatmen, oft mit einem Engegefühl in der Brust und Atemnot verbunden, sind typische Symptome für die chronische, entzündliche Atemwegserkrankung Asthma Bronchiale.





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Gastroösophageale Refluxkrankheit, Sodbrennen

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Sodbrennen, auch Refluxösophagitis genannt, tritt häufig nach einer schweren Mahlzeit oder im Liegen auf. Es entsteht durch Reflux, das heißt, Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre.





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Gastritis und Duodenitis

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Gastritis, umgangssprachlich Magenschleimhautentzündung, wie auch Duodenitis = Zwölffingerdarmentzündung, zählen zu den Krankheiten unseres Verdauungssystems.





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Migräne

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Migräne ist ein starker, pochender Kopfschmerz, meist nur auf einer Kopfseite; häufig verbunden mit Leiden wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit.





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Akute (nicht dauerhafte) Infektionen der oberen Atemwege

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Infektionen der oberen Atemwege, die meist durch Viren verursacht und vom Arzt als grippaler Infekt bezeichnet werden, sind in ihrem Krankheitsverlauf in aller Regel problemlos.





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Psoriasis

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Schuppenflechte (Psoriasis) äußert sich durch rote, verdickte Hautstellen mit silbrig glänzenden Schuppen, meist an Ellenbogen, den Knien, am Rumpf oder der Kopfhaut.





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Krampfadern an den Beinen

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Krampfadern sind bläulich hervortretende Adern (Venen), meist an der Innenseite des Beins, der Hinterseite der Waden oder den Knöcheln. Oft hat man ein Schweregefühl in den Beinen und geschwollene Knöchel; die Haut kann trocken sein und jucken.





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Nichttoxische Struma, Kropf

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Unsere Schilddrüse ist ein kleines Organ im unteren Halsbereich. Bedingt durch Jodmangelversorgung versucht unsere Schilddrüse mit übersteigerter Tätigkeit, und somit auch übermäßiger Zellbildung, den Mangel auszugleichen.





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Diabetes mellitus, umgangssprachlich Zuckerkrankheit

Geschrieben von medinout Redaktion - LEXIKON am 19.12.2018

Ein Bereich von 2% der menschlichen Bauchspeicheldrüse produziert das Stoffwechsel regulierende Insulin, was vorwiegend die Körperzellen anregt, Glucose aus dem Blut aufzunehmen.





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